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Riester Rechner InfosIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rechner Infos. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Wer kann eine Riester Rente erhalten?Grundsätzlich werden Riester Renten an die ausgezahlt, die einen Riester Renten Vertrag geschlossen haben. Riester Rechner Infos ist dabei ein interessantes Thema, das allerdings einiger Vorerklärungen bedarf. Grundsätzlich bedeutet riestern, dass man während seiner aktiven Arbeitszeit beträge in die Riester Rente einzahlt und als verdienter Rentner eine Rente ausgezahlt bekommt. Ein Riester Vertrag selbst kann jedermann aus einer privaten Rentenversicherung, einem Banksparplan oder einem Fonds bestehen. Riestern kann erst einmal jeder Mann und jede Frau. Doch nicht jeder Mensch Anspruch auf amtliche Förderung. Das ist ein wichtiger Punkt, denn es gibt durchaus unseriöse , die fürderhin Selbstständigen eine Riester Rente als Vorsorgemodell empfehlen. Zwar haben Riester Rente einige Vorteile wie jedermann die amtliche Zertifizierung, doch einer der größten ist und bleibt der amtliche Zuschuss, der Sparern zusteht. Allerdings nur, wenn Sie zu folgenden Personengruppen gehören: alle in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherten, sowie Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst, das heißt Beamte, Beschäftigte im öffentlichen Dienst mit beamtenähnlicher Zusatzversorgung (VBL), Berufs- und Zeitsoldaten, Auszubildende, nicht Erwerbstätige in der Kindererziehungszeit, Wehr- und Zivildienstleistende, pflichtversicherte Selbstständige (jeder Mann und jede Frau Hebammen, Pflegepersonen, Kurierfahrer), Bezieher von Vorruhestandsgeld, geringfügig Beschäftigte (bis 400€), die auf Sozialversicherungsfreiheit verzichtet haben, Landwirte, die in der Altersicherung der Landwirte pflichtversichert sind, Bezieher von Versorgungskrankengeld, Übergangsgeld und Unterhaltsgeld, Personen, die ein freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr absolvieren, Bezieher von Arbeitslosengeld, Mitglieder geistlicher Genossenschaften, Seelotsen, behinderte Personen, die zur Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen und Künstler, die nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versichert sind. Die nachgelagerte Besteuerung der Riester RenteDie Riester Rente unterliegt der sogenannten nachgelagerten Besteuerung. Das interessiert viele, die ursprünglich nach Riester Rechner Infos gsucht haben. Nachgelagerte Besteuerung bedeutet, dass Sie Ihre Alterseinkünfte, das heißt gleichfalls die Einkünfte, die Sie im Rentenalter aus der Riester Rente beziehen, versteuern müssen. Natürlich zahlt niemand gern Steuern und das ändert sich sicherlich auch als Pensionär nicht. Aber lieber später weniger Steuern auf die Riester Rente zahlen, als während des Arbeitslebens viel Steuern auf das monatlich Einkommen zahlen. Und ein Gutes hat das Ganze: im Gegenzug können Sie nämlich die , die Sie in der Ansparphase in die Riester Rente einzahlen, bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von der Steuer absetzen. Dieser Höchstbetrag beträgt seit 2008 bis zu 2.100 Euro jährlich. Sie zahlen Ihre das heißt also aus unversteuertem Einkommen, sparen konsequentermaßen während Ihres Arbeitslebens weniger Steuern, wenn Sie riestern, und müssen deshalb später auf die Rente Steuern zahlen. Oder noch einmal anders ausgedrückt: Ihr Vorteil bei der Riester Rente ist wahrhaftig, dass Sie während Ihres aktiven Arbeitslebens im Allgemeinen ein beträchtlicheres Einkommen und damit zudem einen kolossaleren Steuersatz haben als später während der Rente und dadurch jetzt mehr Steuern auf die hohe Kante legen, als Sie später während der Rente werden zahlen müssen. Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Rechner Infos gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, vom dem sie gleichfalls den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Altersvorsorge zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, auch unumstößlich zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in behördlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Absicherung, die amtlich unterstützt werden und damit eine offiziell garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Fachgrößen sind sich vordem lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Altersvorsorge und Absicherung des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- unumstößlich angelegt worden, wäre konsequentermaßen eine offizielle Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder unumstößlich entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde gleichwohl vordem immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam gleichfalls genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Rentner auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist gleichwohl durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um ebenfalls als Rentner bzw. Rentnerin nicht zum Sozialfall zu werden und auf solche Weise die eh unlängst überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. Die Riester FörderungDie Riester Rente wird durch amtliche Zuschüsse während der Ansparphase gefördert. Dies hat mit Riester Rechner Infos zwar nur bedingt zu tun, ist aber zum Verständnis der Riester Rente sehr wichtig. Die Förderung besteht aus 154 Euro für einen ledigen Sparer, 308 Euro für ein sparendes Ehepaar, 185 Euro für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde und 300 Euro für jedes Kind, dass ab 2008 geboren wurde. Die genannten Beträge sind die Jahresbeträge an Förderung. Eine Familie mit zwei Kinder, von denen eins nach 2008 geboren wurde, erhält konsequentermaßen 793 Euro pro Jahr an staatlicher Förderung. Um die maximale Riester-Förderung zu erhalten, muss allerdings eine Mindessumme in den Riester-Konstrukt eingezahlt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 2008 4% des Bruttoeinkommens im vorangegangenen Kalenderjahr. Ganz genau genommen, lautet die Vorgabe, dass es sich um 4% der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten beitragspflichtigen Einkünfte zur gesetzlichen Rentenversicherung handeln muss. Doch dies kann in den meisten Fällen wohl mit dem unzweifelhaften zu versteuernden Einkommen oder dem Bruttoeinkommen gleichgesetzt werden. Es ist nun allerdings nicht so, dass diese 4% von Ihnen allein getragen werden müssen. Denn einen Teil der Beträge erlangen Sie ja in Form der behördlichen Zuschüsse zurück, so dass sie selbst durchaus weniger als 4% Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Konstrukt einzahlen. Den Rest zahlt der Staat. Je nach familiärer Situation sind wirklich Förderungen bis über 50% möglich. Wenn Sie aus diesem Grund 100 Euro jeden Monat in die Riester Rente einzahlen und Sie beziehen am Ende des Jahres wie in obigem Beispiel 793 Euro an Riester-Förderung vom Staat, dann haben Sie somit nur knapp über 30 Euro jeden Monat unumstößlich aufbringen müssen. Zur amtlichen Förderung, die Ihnen am Ende des Jahres gezahlt wird, kriegen Sie, je nach Situation, ebenso noch eine Steuerersparnis, die Ihnen ebefalls noch zugute kommt und Ihre Eigenleistung in den Riester-Zahlungen zusätzlich schmälert. (c) B&S |
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